Facebook-77px Person    

Das Jahr der Jugend - Die Stadt der Jugend

JVP-Landestag-29-01-2016-Graz-Bezirksteam-WeizQuelle: Julius Braunstein
Das neue Jahr 2016 startet mindestens so imposant wie das alte Jahr 2015 zu Ende ging. Wir konnten gleich zu Beginn des Jahres den Plan|G konstituieren und bereits erste Projekte beschließen. An diesem Abend besuchte uns ein junger Gleisdorfer, der uns seine Idee für ein Jugendprojekt in Gleisdorf präsentierte. Neben den Projekten wurde auch ein Obmann-Stellvertreter und Obmann gewählt: Maxi Haas und meine Wenigkeit. Besonders freut es mich, dass wir die über 80 eingereichten Vorschläge und Ideen in Arbeitsgruppen einteilen konnten und damit jetzt einer detaillierten Ausarbeitung und letztlich auch einer Umsetzung vieler Ideen nichts mehr im Wege steht. Thomas Wilhelm präsentierte an diesem Abend sein Konzept eines Poetry-Slams in Gleisdorf, der großen Zuspruch aller Plan|G Mitglieder bekam. Ich präsentierte erste Zahlen zu meinem eingereichten Projekt in Gleisdorf: Ein Street-Workout-Park.
Go by TAMi kommt bereits wortwörtlich ins Rollen. TAMi steht für Täglich – Auto – mieten und ist eine Initiative für junge Menschen, die ohne eigenem Auto auch mobil sein möchten. Das Car-Sharing System wurde bereits am 17. Februar vor vielen begeisterten Jugendlichen präsentiert und startet nun mit März. Wer mitmachen möchte, der kann sich bei Engelbert Absenger im Service Center der Stadtgemeinde Gleisdorf jederzeit anmelden. Günstig mobil zu sein für junge Menschen in Gleisdorf ist damit keine leere Worthülse sondern absolute Realität in der Stadt der Jugend: Gleisdorf.

„De Politiker“

Mutti-Management-800pxQuelle: http://www.citizentimes.eu
Wer mich kennt der weiß, dass ich gerne direkt, ehrlich und sachlich bin. Also absolut kein Politiker! - Natürlich war das nur ein Scherz – Spaß beiseite - der Ruf der Politik ist milde gesagt stark angeknackst. Ich gebe natürlich zu, in vielen Lagen gerechtfertigt aber eines sage ich voller Ehrlichkeit: In umso mehr Lagen völlig falsch und einfach nur ungerecht! Im Laufe meiner doch noch kurzen Polit-Zeit durfte ich schon viele Politikerinnen und Politiker kennen lernen und der größte Teil davon meint es wirklich ernst und arbeitet hart. Ja sie haben richtig gelesen. Und ums vorweg zu nehmen, mir hat keiner den Kopf gewaschen, noch sonst was. „De Politiker richten sich’s, tuan nix und verdienen sich dumm und deppat!“ - Gesehen wird natürlich nur der tolle Dienstwagen, das Gehalt und das genüssliche Beisammensein mit einem Achterl Wein. Das dahinter eine 7-Tages Arbeitswoche steht, ein voller Terminkalender der oft über das aktuelle Jahr hinaus verstrichen ist und 100 Prozent Abrufbereitschaft auf Knopfdruck jederzeit, nein das sieht niemand. Ich spreche mal ganz besonders „de Politiker“ an, auf die blindlinks tagtäglich verbal eingehauen wird, wo selbst das übelste Schimpfwort Platz hat. Hier machen sich’s viele leicht, wenn was nicht passt dann sind natürlich „die ganz oben“ an allem schuld. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich verteidige nicht blind alles was passiert. Es gibt einiges was schiefgelaufen ist aber irgendwer muss mal ansprechen, dass das Abschieben von eigenen Problemen auf „de Politiker“ oft nicht gerecht ist. Uns, als Gesellschaft ist noch NIEMALS besser gegangen als heute. Seit es unseren Planeten Erde gibt und wir Aufzeichnungen führen, gab es noch nie solange Frieden in Europa wie heute: 70 Jahre um genau zu sein. Dafür ist genau eine Gruppe verantwortlich: „De Politiker“