Facebook-77px Person    

Wir sind Tabellenführer!!!

 Komasaufen

"Quelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article1224105/Junge-Maedchen-betrinken-sich-immer-haeufiger.html; 12.02.2015)"

Lange habe ich überlegt, über welches ich vor dem Jahreswechsel schreiben könnte. Da ich ein sehr kritischer Mensch bin, lasse ich mir gerade vor dem Neujahr ein unangenehmes Thema nicht nehmen: Der Silvesterrausch.
Laut Untersuchungen eines britischen Magazins sind Österreichs Jugendliche beim Koma-Saufen unter den 27 reichsten Ländern auf Platz 1. In keiner anderen Nation der Erde schaut die Jugend tiefer ins Glas als in Österreich.
Gerade zu Silvester wird wieder bis zum Umfallen getrunken. Leider hilft die Schimpferei von Erwachsenen und Eltern nicht viel weiter, wenn ältere Generationen den „Spaß“ vorleben. Somit ist dies ein Teufelskreis, den jede einzelne Familie unterbinden könnte. Ich bin definitiv keine Spaßbremse und liebe die gemeinsame Feier mit Familie und Freunden zum Jahreswechsel. Ich bin ehrlich genug um sagen zu können, dass ein Gläschen Sekt und alkoholische Getränke mit Freunden für mich zu Silvester auch nicht ausbleiben werden, aber ein Betrinken bis ins Koma ist für mich völlig unverständlich. Immer mehr Jugendliche wollen sich unter Beweis stellen. Betrunken zu sein sehen viele junge Menschen nicht als peinlich, sondern witzig, cool und verschafft noch dazu Respekt. Ich möchte aber nicht nur uns junge Menschen ins Kreuzfeuer nehmen, gerade Getränkeproduzenten locken mit süßen Alkopops mit Beigeschmack Alkohol. Wer würde schon puren Alkohol in diesen Mengen konsumieren und diesen dann auch noch als Genussmittel bezeichnen?
Gerade zur Jahreswende werden wieder tausende Krankenwägen im Einsatz sein. Vielleicht schaffen wir es ja dieses Jahr, uns aus den Spitzenpositionen des Alkoholkonsums zu entfernen. Natürlich ist es schwierig, aber nichts desto trotz können wir dieses Thema nicht unantastbar lassen. Dieses Problem ist sicherlich nicht von einem Tag auf den anderen zu lösen, da ist jeder von uns gefragt mitzuhelfen!

Ich bedanke mich bei all meinen Leserinnen und Lesern und wünsche Ihnen einen gesunden Rutsch ins neue Jahr 2015.

Weihnacht im Oktober

 Weihnachtsgeschäft

"Quelle: http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/weihnachtsgeschaeft-online-einkaeufe-liegen-im-trend-x1x--54026948.html; 12.02.2015)

Weihnachten könnte für viele Großmärkte und Handelsketten nicht früher kommen. Am besten schon im Oktober. Denn bei so manchen Geschäften und Radiospots wurde einem die Weihnachtszeit schon im Oktober eingeläutet: Meiner Meinung nach, einfach nur katastrophal. Die Geschäfte erweitern ihre Weihnachtssaison, damit wir Kunden genug Zeit für das Besorgen der Weihnachtsartikel haben. Eigentlich nett oder? Was mich an der Sache stört ist, dass es wieder mal nur um Geld geht. Wer verkauft am meisten Produkte. Gerade zur Weihnachtszeit stört mich diese Verschandelung einer besinnlichen Zeit enorm. Vor allem kann es nicht sein, dass einem die Weihnachtszeit schon im Oktober aufgezwungen wird. Ich muss ehrlich sagen, da vergeht einem die Vorfreude.
Die Adventzeit soll eine besondere Zeit für uns alle sein, wirklich mal komplett abzuschalten und die Besinnlichkeit und Ruhe zu genießen. Diese magische Zeit soll nicht durch wirtschaftliche Hintergedanken geprägt sein, sondern durch eine friedvolle Zeit, ein Geben und Nehmen und ein Miteinander.
Weihnachten bleibt für mich immer die schönste Zeit des Jahres. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meiner Kolumne eine wunderschöne, entspannte Adventzeit. Vielleicht gibt meine Kolumne ja den einen oder anderen Unternehmer einen Anstoß, denn die magische Weihnachtszeit kommt früh genug.

Politische Bildung ist ein Glücksspiel

 Glücksspiel

"Quelle: http://www.casino.net.so/enjoy-online-casino-games-fantastic-tips; 12.02.2015)"

Seit dem Ende der 1970er Jahre ist Politische Bildung in Schulen kein eigenes Unterrichtsfach mehr sondern ein Unterrichtsprinzip in allen Gegenständen der unterschiedlichsten Schultypen und -stufen. Mehr als die Hälfte der Lehrerinnen und Lehrer in Wien hat nach eigenen Angaben wegen des umfassenden Lehrplans keine Zeit für den Unterricht „Politische Bildung“. Gerade in der Volksschule und Mittelstufe ist diese kein fixer Bestandteil des Lehrplans. Ob Politische Bildung gelehrt wird, hängt vom Lehrpersonal selbst ab. Hier sehe ich ein enormes Manko des österreichischen Bildungssystems. Die im Regierungs-programm angekündigten Pflichtmodule „Politische Bildung“ ab der Mittelstufe müssen schleunigst umgesetzt werden. Die Demokratie verliert an Wertschätzung und viele junge Leute stellen sich die Frage: „Warum wählen gehen, läuft doch sowieso alles schlecht!“ Ich bin mir sicher, dass keine Politikverdrossenheit herrscht, ganz im Gegenteil, sehr viele Jugendliche fangen an, sich um die Zukunft Österreichs Gedanken zu machen, leider glauben aber viele Jugendliche nichts ändern zu können. Genau hier müssen wir ansetzen und jungen Leuten eine Basis für Politikverständnis bieten und den Grundgedanken der Demokratie lehren. Speziell Gemeinden engagieren sich verstärkt für die Jugend, ermöglichen ihnen sich selbst aktiv in der Politik zu beteiligen und helfen bei der Umsetzung vieler Jugendideen und Projekte. Wir dürfen nicht zusehen, wie Organe der Politik veralten, sondern müssen heute die Volksvertreter von morgen unterstützen und aufbauen. Die klügsten Köpfe und ehrlichsten Menschen sollen Österreich in Zukunft gestalten!

Grundwehrdienst beim Heer: Ja oder Nein?

14 

Aus gegebenem Anlass befasse ich mich derzeit über die Sinnhaftigkeit des Grundwehrdienstes beim österreichischen Bundesheer. Da ich derzeit meinen Grundwehrdienst leiste, kann ich hautnah berichten und urteilen. Ich weiß, dass es bereits am 20. Jänner 2013 eine Volksbefragung für die Beibehaltung der Wehrpflicht gegeben hat, trotzdem ist nicht alles eitel Wonne. Denn die Einsparungen beim Bundesheer spürt man speziell in der Grundausbildung als frisch eingerückter Rekrut. Es fehlt an jedem Euro für eine Feldwoche, für mehr Fahrten zu Ausbildungsdiensten und für ausführliche Gefechtsdienste. Die Meinungen zum Bundesheer und zum verpflichteten Grundwehrdienst gehen auseinander und jeder hat andere Vorstellungen, wie die Landesverteidigung in Zukunft funktionieren soll, aber eines müssen wir beachten: Beim Bundesheer geht es nicht „nur“ um Landesverteidigung. Gerade sind die Grundwehrdiener des 2. Bau und Pionier Zugs, die vor mir in die Kaserne eingerückt sind, in Leibnitz und arbeiten 6 Tage die Woche, um die Schäden des Hochwassers zu beseitigen. Es sind Grundwehrdiener die beim Bundesheer auf Katastrophenschutz spezialisiert worden sind. Der Zug, so nennt man eine Gruppe von Grundwehrdienern einer Kaserne, hat gelernt schnell zu arbeiten und zusammen zugreifen. In der Katastrophenschutzausbildung werden wir Pioniere auch im Umgang mit der Kettensäge geschult und geprüft. Mit den Bergungsgeräten des Bundesheeres und der Kraft und Kompetenz von Grundwehrdienern konnten schon viele Schäden von Katastrophen schneller beseitigt werden. Nicht nur der Katastrophenschutz ist ein wichtiger Punkt, vor allem Sport und Fitness ist beim Bundesheer einer der großen Säulen. Ein junger gesunder Mensch ist wichtig, nicht nur für den Einzelnen, sondern für die gesamte Gesellschaft. Auch Ordnung und Sauberkeit kann und wird trainiert. Nicht nur in der Kaserne hat alles seinen Platz, auch Zuhause wird genauer geordnet und das ist wichtig und richtig. Disziplin wird oft negativ empfunden, aber ich merke erst, wie wichtig die „häuslich-elterlichen Sitten“ sind. Ein anständiges Benehmen ist das A und O nicht nur beim Heer, sondern eine Eigenschaft, die das ganze Leben lang von Vorteil ist. Und wahrscheinlich einer der wichtigsten Punkte ist die Kameradschaft. Der eine packt den Rucksack schneller, der andere ist ein Profi beim Kopfrechnen. Jeder Grundwehrdiener findet schnell seine Stärken und Schwächen. Trotzdem ist zu beachten: Die gesamte Gruppe ist nur so stark, wie das schwächste Glied.

Rückwärts in die Zukunft

 E Mobilität

"Quelle: http://www.energie-news.net/elektromobilitaet-strom-aus-der-strassenlaterne; 12.02.2015)"

Wie soll die Energieversorgung der Zukunft aussehen? Unser Status quo lautet: Rein ins schwarze Verderben! Rund zwei Drittel aller Ölreserven befinden sich im Mittleren Osten, somit sind wir abhängig vom Ausland. Letztlich entscheiden nicht wir, ob es Zuhause warm ist, wir kochen können oder mobil sind. Diese Selbstverständlichkeiten waren und sind nach wie vor Auslöser für Kriege, Konflikte und Umweltkatastrophen. Ein Rohstoff der tausende Menschenleben kostete und auch in Zukunft kosten wird, wenn wir nicht rechtzeitig die Kehrtwende schaffen. Etwa 100 Jahre wird es das „schwarzes Gold“ noch geben, lautet die Expertenmeinung. Nur was dann? Welche Lösungen gibt es für Verkehr, Wärme und Strom? Als junger Mensch interessiere ich mich speziell für den Bereich der Mobilität. Nicht das andere Bereiche unwesentlicher sind, ganz und gar nicht, aber die Mobilität der Zukunft ist für mich besonders interessant. Das erste Auto der Welt war zum Beispiel ein Elektroauto. Auch im Laufe dieses Jahrhunderts gab es dutzende Fahrzeuge mit „Strom im Tank“. Warum fahren wir heute aber keine Elektrofahrzeuge? Meiner Meinung nach gibt es 3 Hauptschuldige: Die Ölkonzerne, die Autokonzerne und die gesetzgebenden Organe, sprich die Politik. Der Kampf um die Elektroautos ist ein Kampf um die Zukunft. Leider steht hier die Profitgier an oberster Stelle. Eine saubere Mobilität bedeutet eine saubere Zukunft für nachfolgende Generationen. Den Klimawandel zu stoppen ist die Aufgabe unserer Zeit. Dafür stehe ich ein und für dies möchte ich politisch kämpfen. Hier führt kein Weg vorbei, da können manche noch so „jammern“. Wir in Österreich haben die Chance Alternativenergie weiterhin zu forcieren und ein riesiges Marktpotenzial zu erlangen. Jetzt ist es an der Zeit, dass die Politik hierfür die Schienen legt, nur dann können wir einer Zukunft ohne Öl auch entgegenlachen.

Integration in die Sackgasse

 Integration neu1

"Quelle: http://www.dw.de/ein-integrationsministerium-f%C3%BCr-deutschland/a-17147047; 12.02.2015)"

Vor einigen Wochen war der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan in Wien auf Wahlkampftour. Zur großen Enttäuschung wurde vom Bundeskanzler, als auch vom Vizekanzler darauf nicht Bezug genommen. Als einziger fühlte sich Sebastian Kurz berufen, Erdoğan zu sagen, was er von seiner Veranstaltung hält. Ich kann mich in dieser Thematik Sebastian Kurz nur anschließen. Ein Wahlkampf für die türkische Präsidentschaftswahl gehört nicht nach Österreich, ebenso macht hier die Integration wieder einen Schritt zurück. Ich möchte Ihnen auch klar sagen, warum ich Recep Tayyip Erdoğan als keinen Mann des Volkes und der Demokratie sehe. Wer die Grundprinzipien der Demokratie nicht einhaltet und respektiert, hat meiner Meinung nach nichts in Österreich verloren. Ich bekenne mich zur Integration und Gleichbehandlung aller Menschen, in welcher Hinsicht auch immer, aber Erdoğan zerstört alle möglichen Ansätze von Integration.
Erdoğan nimmt den türkischen Bürgern Kommunikationsnetzwerke und schränkt somit die Meinungs- und Pressefreiheit ein. Wie sieht es aus mit dem Schutz von Minderheiten, Gleichstellung von Mann und Frau? Wussten Sie, dass in der Türkei noch immer laut Strafgesetzbuch Artikel 301 Verunglimpfung des Türkentums unter Strafe gesetzt wird? Warum dürfen evangelische und katholische Priester nur unter Schutz des Diplomatenpasses einen Gottesdienst halten? Ich sehe das Regime Erdoğan als einen Gegner der Integration, Demokratie und Gegner für ein harmonisches Miteinander aller Nationen.

 

Bildung ist nur Nebensache

bildung

"Quelle: http://www.radiosaw.de/sachsens-bildung-top; 12.02.2015)"

Nachdem ich gerade meine Matura absolviere, brennt mir eine Thematik mehr als alle anderen unter den Fingernägeln: Bildung. PISA Testungen zeigen erneut ein ernüchterndes Bild für Österreich. Da hilft auch die Nichtteilnahme am Test im kommenden Jahr nichts. Ist uns Bildung nicht wichtig? - Ich habe den Eindruck, dass sehr wohl versucht wird das Bildungsangebot zu stärken. Großes Manko ist dabei die schlechte Umsetzung. Ich befürworte den Grundgedanken der Zentralmatura, aber hier erschrak die schlechte Umsetzung in der Vergangenheit viele, wenn nicht alle Schülerinnen und Schüler. Die heurige Matura zeigte aber alles andere als schlechte Ergebnisse. Auch ich habe in Deutsch die Zentralmatura geschrieben und bin durchaus zufrieden mit der Vorbereitung und letztlich den Aufgabenstellungen. Um die Bildung in Österreich zu stärken, wäre ein weiterer Schritt die Förderung der individuellen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Nach wie vor ist die Handelsakademie in Weiz einer der wenigen Schulen, die ein Kurssystem anbietet. In diesem System kann sich die Schülerin oder der Schüler einen Teil der Schulfächer selbst aussuchen, die er oder sie fördern möchte. Dieses System sollte schon längst bundesweit angeboten werden. Denn die Berufswelt wartet nicht auf „Ich kann alles ein bisschen, aber nichts richtig gut“, nein, sie wartet auf Experten in ihren Bereichen. Die Politik muss auf den Zug der Zukunft aufspringen, bevor uns Länder wie Finnland, Japan und Kanada doppelt und dreifach überholen.

Vereintes Europa?

Kind-mit-aufgemalter-Europaflagge-Copyright-Fotolia-Alex MacKind mit aufgemalter Europaflagge. (Copyright: Fotolia/Alex_Mac)„Ich bin Österreicher und Sie?“ - „Ich bin EU-Bürger!“ Wir sind Österreicher, doch fühlen wir uns auch als Bürger der Europäischen Union?

Wer ein wenig unter Leuten ist wird schnell erfahren, dass der Zweifel an der EU groß ist. Aber warum ist das eigentlich so? Ich glaube, den ausschlaggebenden Grund zu kennen: Wir sehen die Vereinigten Staaten von Amerika und glauben nach diesem Vorbild handeln zu müssen. Meiner Meinung nach ist dies völlig falsch. Die EU ist eine Wertegemeinschaft mit wirtschaftlichem Hintergrund. Wir arbeiten miteinander, füreinander und nebeneinander. Ich sehe die EU als ein großes Wohnhaus mit vielen Wohnungen: die Nationen. Eine zukunftstaugliche Sanierung kann nur gemeinsam geschehen. Wir wollen eine Zukunft in Europa ohne Krieg. Wir wollen eine Wirtschaft, die sich gegenseitig fördert und unterstützt. Wir wollen Begriffe wie Menschenrechte, Freiheit und Frieden von Europa aus in die ganze Welt hinaus tragen. Europa muss füreinander da sein. Gerade für uns Junge ist der Begriff des freien Personenverkehrs nicht mehr wegzudenken. Projekte wie Erasmus legt den jungen Menschen die Welt zu Füßen. Kulturen kennenlernen und von ihnen lernen lautet die Devise. Wir fordern ein geeintes Europa, keine Vereinigten Staaten von Europa.
Am 10. Mai ist Europatag und an diesem Tag können Sie sich über die Institutionen der Europäischen Union am Gleisdorfer Hauptplatz informieren.

Kiffen für den guten Zweck?

Cannabis-Pflanze-Bild-by-epaCannabis-Pflanze / Bild: (c) epa

Erst kürzlich las ich in der Tageszeitung „Die Presse“ den Artikel "Kiffen für die Hypo: Kaiser will weiche Drogen legalisieren“.

Gerade wir jungpolitischen Organisationen haben es uns zur Aufgabe gemacht, Österreich zukunftsfit zu machen. Wir wollen eine bestmögliche Zukunft für uns Österreicherinnen und Österreicher rausholen. Ich bin sicherlich nicht der, der jegliche Arbeit außerhalb der eigenen Partei schlecht heißt, es gibt Projekte und Kampagnen, welche ich von anderen politischen Parteien gutheiße und unterstütze. Doch als ich von der Forderung der oberösterreichischen Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend (SJ) gehört habe, ist mir jeglicher Respekt und Achtung von Frau Fiona Kaiser verloren gegangen. Die Steuergier darf nicht auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger stattfinden! Das gilt für die Thematik der Hypo Alpe Adria sowie für die Legalisierung von „weichen Drogen.“ Wenn man sich im Internet schlau macht und auf einem Suchportal Drogenkonsum im Bezirk Weiz eingibt, erkennt man schnell, dass Drogen und der Bezirk Weiz sich leider Gottes nicht ausschließen. Nicht nur, dass mit einer Legalisierung von Drogen der Verkauf und der Konsum von Drogen rapide ansteigen würde (siehe Statistiken aus Colorado, USA), nein, es würde auch einen Rucksack voll mit weiteren Problemen mit sich bringen.

Mit der Legalisierung sehe ich einen Gesellschaftswandel im negativen Sinne voraus: Der Genuss von „weichen Drogen“ im jungen Alter wäre völlig legitim. Die Zigarettenpause in der Arbeit, beim Fortgehen und in Lokalen würde durch eine berauschende Droge ersetzt werden. Eine Droge versetzt Menschen in einen unkontrollierten Zustand, der jede Hemmschwelle überschreitet. Ebenso würde der ansteigende Drogenkonsum die medizinischen Kosten in die Höhe schnellen und somit das Gegenteil von Einnahmen für den Staat bedeuten.

Die Jugend will und muss mitgestalten dürfen

jvp-bezirksvorstand-maerz2014

Der Bezirkstag der Jungen ÖVP Bezirk Weiz im Hotel Gasthaus Allmer in Weiz vermittelte eine klare Botschaft: „Die Jugend will und muss mitgestalten dürfen! Es dürfen nicht Entscheidungen über unsere Köpfe hinweg getroffen werden, es geht um unsere Zukunft!“, so der mit 100 % eindrucksvoll gewählte Bezirksobmann Dominik Kutschera.

Unter den Augen von knapp 60 stimmberechtigten Delegierten und noch einmal so vielen interessierten Zuseherinnen und Zuseher – unter ihnen viele Ehrengäste - wurde eine beeindruckende Leistungsbilanz der letzten Jahre präsentiert. (19 Ortsgruppen gegründet, ein Oktoberfest mit über 2000 Besucherinnen und Besucher, eine Spendenaktion für Licht ins Dunkel mit einem gesammelten Spendenbetrag von über 10.000 €) – um nur einige Punkte zu nennen. Unter den Ehrengästen befanden sich hochkarätige Politiker: Der Generalsekretär der Jungen ÖVP Dominik Thauerböck, Landesobmann der JVP Lukas Schnitzer, Landtagsabgeordneter Bernhard Ederer sowie Bürgermeister und Bezirksgeschäftsführer der ÖVP Hans Graf. Ebenso fand die Vizebürgermeisterin aus Weiz Anna Baier den Weg zum Bezirkstag. Besonders freute es uns, dass Außenminister Sebastian Kurz und Bundesparteiobmann Michael Spindelegger Videobotschaften übersandten, da sie auf Grund von Terminüberschneidungen nicht persönlich anwesend sein konnten.

Das neue Team rund um Bezirksobmann Dominik Kutschera besteht aus dem Bezirksgeschäftsführer GR David Tuttner, Schriftführer Maximilian Schmierdorfer, Stellvertreterin des Schriftführer Maria Graf, Finanzreferentin Jennifer Schenner und den Organisationsreferenten Oliver Reiter, Manuel Moser und Thomas Perl.

Das große Interesse von Seiten der Jugend gibt ein klares Signal: Die Jugend will aktiv mitgestalten und sich politisch engagieren. Die Jugend kämpft für eine enkeltaugliche Zukunft.

Zum Schluss der Veranstaltung wurden noch langjährige JVP-ler und JVP-lerinnen mit Ehrenabzeichen der Jungen ÖVP ausgezeichnet. Alles in allem ein sehr gelungener Abend, begleitet durch Musik der Weizer Band Scones, welche dieser Veranstaltung noch den letzten Schliff verliehen hat.