Facebook-77px Person    

Regionalität ist gefragt

bauernmarkt 30 08 2014 nr02 20140830 1342720081

"Quelle: http://www.oevp-gleisdorf.at/service/fotos/soja-fest-bauernmarkt-laurenzi-braeu-und-waitzl-alfred-am-30082014"

Gerade in den letzten Monaten des heurigen Jahres haben uns große Pleiten heimgesucht. Anfangs der Fensterhersteller PaX, dann Zielpunkt und schließlich bangt noch der Zielpunkt-Zulieferer Schirnhofer ums Überleben. Hier wird selbst einem „Wirtschaftslaien“ schnell klar, dass so eine Pleite nicht spurlos vorüber geht, ganz im Gegenteil, eine Pleite in dem Ausmaß zieht einen langen Rattenschwanz hinter sich. Wir leben in einer vernetzten Welt, ob wir wollen oder nicht. „Steakholder“ heißt es Neudeutsch und meint damit jede und jeder der nur in irgendeiner Art und Weise in Verbindung/Abhängigkeit mit einem anderen steht. Naja, so neu ist dies nun auch wieder nicht. Dass mit dem Aussterben des z.b. heimischen Bäckers, auch der Mehlzulieferer eventuell fällt, dem heimischen Autohaus das Serviceentgeld für einen ganzen Fuhrpark entgeht und vieles vieles mehr, sollte jedem klar. Deshalb habe ich in der Vorweihnachtszeit aufgerufen, vor allem unsere heimischen Unternehmer zu unterstützen und die Weihnachtsgeschenke vor Ort zu kaufen. Das Ergebnis: Riesengroßer Zuspruch und dutzende Selfies mit heimisch gekauften Produkten kursieren auf Facebook. Weihnachten ist zwar vorbei aber mit dem neuen Jahr beginnt auch von neuem der Kampf ums Überleben für viele Unternehmer vor Ort. Daher wünsche ich mir nicht nur ein gesundes und glückliches Jahr 2016 sondern vor allem ein bewusstes (!) Jahr 2016. Lasst uns genauer überlegen und bewusster Entscheidungen treffen, wo wir einkaufen und was wir einkaufen. Letztlich entscheiden immer WIR alle, was, wie und wo ein Produkt hergestellt wird! Denken Sie mal darüber nach! Einen guten Rutsch und auf wiederlesen bis 2016!

Von der Gesellschaft zur Gemeinschaft

Freundschaften

"Quelle: http://cdn.evidero.de/2014/03/Freundschaften.jpg"

Die tragischen Attentate in Paris sitzen uns wohl alle noch schwer in den Knochen. Warum mussten so viele unschuldige Menschen sterben? - Diese Frage quält quasi jeden von uns nach dieser Gräueltat. Gerade jetzt braucht Europa einen gemeinsamen Weg, eine gemeinsame Strategie und letztlich einen gemeinsamen Kampf gegen den Terror. Besonders gefährlich ist es, dass einige die tragischen Anlässe dafür nutzen, um politisches Kleingeld zu schlagen und die Bevölkerung zu verunsichern. Ja natürlich sind wir verunsichert, jeder von uns ist beunruhigt! Auch ich mache mir derzeit viele Gedanken über die Zukunft Europas, an das ich zutiefst glaube. In welchem Europa wird mein kleiner Neffe aufwachsen? Wird er die Vorzüge genießen dürfen, die ich und wir alle genossen? Es steht viel auf dem Spiel. Wenn aus der Angst der Hass hervorgeht und dieser pauschal eine gesamte Bevölkerungsgruppe unter Generalverdacht stellt, dann verlieren wir alles. Ich bin davon überzeugt, dass der Weg der Mitte, der richtige ist. Österreich muss gerade jetzt in der Zeit des Terrors und Krieges denjenigen Schutz bieten, die den Schutz wirklich bedürfen. Unser Außenminister Sebastian Kurz geht hier den richtigen Weg vor: „Nicht Herkunft, Hautfarbe oder Glaube zählen, sondern was jemand in Österreich leistet. Denn wer bleiben will, muss unsere Regeln achten.“

…3…2…1… Der PLAN-G ist da!

bilder911500412 873x419 roundedcorners

In Gleisdorf wurde bei der letzten Gemeinderatssitzung ein sensationelles Jugendprojekt einstimmig beschlossen, welches auch auf andere Gemeinden des gesamten Bezirks ummünzbar wäre. Das Jugendforum Gleisdorf trägt den Namen PLAN-G (=Plan Gleisdorf) und ist nun bereit zu starten! 15 junge Menschen werden nun in Gleisdorf in Form eines Sonderausschusses Gemeindepolitik hautnah kennenlernen und leben. Damit nun aus den Plänen Projekte werden, wurde nun der Sonderausschuss mit einem eigenen Budget ausgestattet. Nirgendswo in ganz Österreich gibt es ein derartiges Jugendprojekt. Das einzigartige Projekt bietet jungen Menschen wirkliche Mitbestimmung in ihrer Heimatgemeinde. Der PLAN-G ist kein klassischer Jugendgemeinderat, dieser bringt vielleicht tolle Ideen hervor, aber ob die Projekte umgesetzt werden, liegt nicht in der Hand der jungen Menschen sondern an den Gemeinderäten und vor allem am Bürgermeister.
Leichter kann es nicht sein, Gleisdorf als junger Mensch aktiv mit zu gestalten. In den nächsten Monaten wird sich der PLAN-G konstituieren und bereits zu arbeiten beginnen. Auf der einen Seite gibt es die aktiven PLAN-G Mitglieder/Mandatare, die Projekte beschließen und mitumsetzen, auf der anderen Seite soll es jeden jungen Menschen in Gleisdorf möglich sein, sein Wunschprojekt einzureichen. Jetzt müssen wir junge Menschen auch das Angebot wahrnehmen. Also: Sei bereit und bewirb dich schon bald, entweder als aktives Mitglied im Forum, oder mit deinem Projekt für Gleisdorf! Alles ist möglich! Gestalten und Zukunft schreiben lautet die Devise! Für mehr Infos über den PLAN-G, schau einfach auf www.gleisdorf.at/plan-g vorbei!

Wir trauern um Hans Graf

Hans Graf

 "Quelle: Bezirkspartei ÖVP Weiz"

Völlig überraschend hinterlässt er ein großes Loch bei uns allen.
Hans Graf bleibt mir und uns allen als herzlicher, ehrlicher und optimistischer Mensch in Erinnerung. Er war ein ewig treuer Unterstützer der Jugend, war stets bereit zu helfen und konnte dies auch oft tun.
Nur selten gibt es Menschen, wie Hans Graf, der sein Leben fast ausschließlich für die Menschen und die Gemeinschaft lebte. Egal wo jemand Hilfe suchte, unvoreingenommen versuchte er sein Bestes und half.
Ich kenne keinen Menschen, der positiver an Herausforderungen heran geht als unser Hans.
Mit seinem plötzlichen Tod verlieren wir alle, die ÖVP und all ihre Teilorganisationen, die Bürger von Naas, viele Vereine und Gemeinschaften und vor allem seine Familie und Freunde, eine wichtige, wertvolle und in diesem Ausmaß unersetzliche Stütze.
Hans Graf war für mich einer der wichtigsten Wegbegleiter nicht nur in meiner jungen politischen Laufbahn sondern vor allem einer der wichtigsten in meinem jungen Leben.
Ich durfte in allen Bereichen sehr viel von ihm lernen und profitieren. Ebenso nicht nur im politischen sondern auch im privaten Bereich.
"Du muasst ausi zu die Menschen, ehrlich sein und di bemühen, dann wöhlns di a.", ein Spruch von Hans der mir ewig in Erinnerung bleibt.

Selten habe ich ihn, trotz schweren Schicksals, traurig erlebt. Er hatte immer Geschichten und Witze auf Lager, wie kein anderer.
Er hatte einen Erfahrungsschatz und viel Lebenserfahrung. Zugleich hatte er einen jugendlichen Leichtsinn und eine Offenheit für die heutige Zeit wie kein Zweiter.
Wir senden alle Kraft der Welt der Familie und seinen Freunden. Wir sind stolz und dankbar zugleich für all das Große, was er für uns getan hat. Wir werden dich niemals vergessen!

Für das gesamte Team der Jungen ÖVP Bezirk Weiz Dominik Kutschera.

Asyl in aller Munde

fluechtlinge grenzzaun 100 v gseagaleriexl

"Quelle: http://www1.wdr.de/daserste/monitor/fluechtlinge-grenzzaun-100_v-gseagaleriexl.jpg"

Derzeit kursiert kein zweites Thema hitziger in den Nachrichten als das Thema Asyl. 1.750 Flüchtlinge starben alleine vom 01. Jänner 2015 bis heute, insgesamt 3.400 Menschen waren es im Jahr 2014. Bei dieser Thematik scheiden sich nicht nur die Geister, sondern auch die Ansichten verschiedener Parteien. Die einen sagen: „Österreich ist bald überfüllt, wir können nicht mehr Flüchtlinge aufnehmen.“ Die anderen meinen: „Österreichs Flüchtlingshilfe ist eine Schande, wir tun viel zu wenig um Menschenleben zu retten.“ Meiner Meinung nach liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte. Überfüllung Österreichs? – Ganz und gar nicht!
95 % aller Flüchtlinge aus dem Syrien fliehen nämlich nicht nach Europa, sondern in die angrenzenden Staaten wie den Libanon, Irak, Jordanien, Israel oder Türkei. Nicht einmal 5 % aller Flüchtlinge nehmen den Weg auf sich, um nach Europa zu flüchten. Jetzt können Sie sich vorstellen, wie überlastet ein Land wie Jordanien sein muss, dass den Großteil aller 3 Millionen Flüchtlinge aus Syrien tragen muss. Nebenbei: Jordanien ist übrigens eines der trinkwasserärmsten und trockensten Länder der Welt. Aber auch Europa hat ein Flüchtlingsproblem. Weder kriegerische Hetze der FPÖ als auch linke Träumerei der Grünen helfen uns in dieser Thematik um kein Stück weiter. Wer Probleme nur aufzählt oder gar die Augen ganz davor verschließt, wird das Problem niemals in den Griff bekommen. Oberste Priorität für Europa muss eine gemeinsame Quote für alle Länder sein. Zum Beispiel Tschechien stellt de facto keinen positiven Asylbescheid aus! Meines Erachtens können wir diese Herausforderung nur länderübergreifend bewältigen. Damit wären schon einmal die ersten Schritte gemacht, aber die ganzheitliche Lösung muss tiefer greifen!

Erzieher namens Schule

back to scool by moh salami

"Quelle: http://orig05.deviantart.net/4f5e/f/2009/258/1/a/back_to_scool_by_moh_salami.jpg"

Anlässlich des Muttertags am kommenden Sonntag habe ich mir die Frage gestellt: Wieviel Erziehung sollte von Mutterseite den Kindern mitgegeben werden? Unmittelbar mit dieser Frage tut sich bei mir eine Neue auf: Die Sinnhaftigkeit von Ganztagsschulen? Wie sehr sollten die Rahmenbedingungen der heutigen Gesellschaft angepasst werden? Halten Sie mich für konservativ, aber ich glaube, dass es ein großer Fehler wäre, die Verantwortung der Eltern auf die Schule abzuschieben. Der Staat mischt sich in die Erziehung ein und der erzieherische und bildende Einfluss der Eltern auf das Kind nimmt ab. Zusätzlich haben die Kinder weniger Zeit für Familie, Musikschule oder Sportvereine. Die gesamten Freizeitaktivitäten werden schlechter mit der Schule kombinierbar, bzw. es verschieben sich solche Aktivitäten noch weiter in den Abend hinein. Als großen Nachteil sehe ich die Förderung von Unselbständigkeit durch ganztägige Lehrerabhängigkeit bzw. Betreuungspersonal. Dies bedeutet für die Zukunft, dass Kinder darauf trainiert werden ständig abhängig zu sein und keine eigenen Lösungswege zu finden. Ob gewollt oder nicht, die Eltern verabschieden sich immer mehr von der Erziehungstätigkeit bzw. der Erziehungsverantwortung. Wenn ich an meine Schulzeit und an mein Lernsystem zurückdenke, diese Art zu lernen wäre niemals in der Schule möglich. Im Sommer habe ich gerne in der Liegematte im Garten gelernt, dieses relaxte Umfeld ist in der Schule nicht kreierbar. Schließlich sagt man ja: Zuhause ist es immer am Schönsten! Das gilt auch für die Erziehung!

70 Tage Fastenzeit

keep calm and stop smoking 253
"Qelle: http://sd.keepcalm-o-matic.co.uk/i/keep-calm-and-stop-smoking-253.png"

Sie haben es geschafft! Die Fastenzeit ist quasi vorüber! Für alle die brav gefastet haben, man kann die Osterjause schon riechen. Ich interpretiere die Fastenzeit breiter als traditionell bekannt: So kann ich seit nun über 70 Tagen mich zu den stolzen Nichtraucherinnen und Nichtrauchern zählen. Ein wirklich schönes und befreiendes Gefühl. Wie ich es geschafft habe? – Ich bin ein Statistik-Fan, so fehlen auch hier keine Zahlen. Bei einer Schachtel am Tag, die ich gerne verschlungen habe, sind mir jetzt € 303,30 mehr im Börserl. Ein schnelles und gut verdientes Geld, worüber sich mein Sparschwein sehr gefreut hat. Viel interessanter sind für mich aber die gesundheitlichen Zahlen: 1440 Zigaretten nicht geraucht und rund 879 mg Nikotin erspart. Das spornt jetzt schon weiterhin an. Die angeblichen Entzugserscheinungen in den ersten Tagen und Wochen gab es für mich nie. Vielleicht ist der Trick zum Erfolg, sich selbst auszutricksen. „Heute rauche ich keine, was morgen ist, kann ich heute noch nicht sagen!" – Dies war mein „täglich Brot" das ich mir jeden Tag zu Gemüte führte. Fazit nach 2 Monaten: Es fehlt mir an gar nichts und es geht mir besser denn je. Was ich Ihnen in diesem Artikel aufzeigen möchte? - Die Fastenzeit hat jeden Tag Berechtigung. Warten Sie nicht auf Silvestervorsätze und limitierte Fastenzeiten, Sie können jederzeit beginnen etwas in ihrem Leben zum Positiven zu verändern. Es fängt mit alltäglichen Kleinigkeiten an und geht bis zu den schwierigsten Überwindungen. Aber eines sei Ihnen klar: Wenn Sie etwas wirklich wollen, dann schaffen Sie es! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Osterfest!

Tickt anders – macht‘s besser

70 Jahre JVP

Im letzten Jahr stand die Junge ÖVP bundesweit unter dem Motto „Tickt anders – macht's besser."- Daran ändert sich auch zu Wahlzeiten nichts. Wir haben 257 Jugendkandidaten alleine im Bezirk Weiz, die sich voll und ganz dafür einsetzen, dass die Politik ehrlicher, bürgernäher und jugendfreundlicher gemacht wird. Dass wir es besser machen beweisen wir nicht nur in der höchsten politischen Ebene mit Sebastian Kurz als Außenminister, sondern auch in allen Ortsgruppen im Bezirk Weiz. Wir sind der Garant dafür, dass Jugendliche ein Gehör bekommen und mitreden dürfen. Keine andere Partei hat eine nur annähernd so gute Struktur wie wir, somit kann auch keine andere Partei in der Gemeinde für die Jugend mehr bewegen als wir. Demokratie braucht Mehrheiten, wir stellen diese in fast allen Gemeinden im Bezirk Weiz mit der ÖVP. Unser Ziel pro Gemeinde mindestens einen Gemeinderatskandidaten haben wir haushoch übertroffen, jetzt liegt es an jeder Bürgerin und jeden Bürger selbst, damit wir als Jugend auch im Gemeinderat mitbestimmen dürfen. Jeder fordert eine bessere Politik, wir können diese aber erst besser machen, wenn wir gewählt werden und im Gemeinderat mitbestimmen. Daher bitte ich Sie: Unterstützen Sie die ÖVP mit ihren über 250 Jugendkandidaten! Wir wollen mitbestimmen, aber nur Sie entscheiden ob wir es können!

257 Junge für 31 Gemeinden

 257 Spuren im Bezirk Weiz 2

(v.l. LTAbg. Erwin Gruber, LO Lukas Schnitzer, Petra Auer, BO Dominik Kutschera, BGF David Tuttner, Max Schmierdorfer, Jennifer Schenner, Georg Taucher, Maria Graf, Tina Szabo, Bgm. Hans Graf, LTAbg. Bernhard Ederer)

Die Junge ÖVP Steiermark hat sich für die kommende Gemeinderatswahl ein klares Ziel gesetzt: 287 Junggemeinderäte in 287 steirischen Gemeinden. Gerade im Bezirk Weiz war das Bezirksvorstandsteam der Jungen ÖVP wochenlang unterwegs, um alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von der Wichtigkeit der jungen Kandidaten zu überzeugen. Gemeinsam mit der ÖVP konnte die JVP eine ansehnliche Zahl hervorbringen und das Resultat kann sich sehen lassen: Alle Ortsparteien der ÖVP im Bezirk Weiz setzen ein phänomenales Zeichen und nominieren insgesamt rund 260 Junggemeinderäte für die kommende Gemeinderatswahl im Bezirk Weiz. Besonders stolz sind die JVP’ler, dass mehr als die Hälfte, also rund 130 Kandidaten davon auf einem wählbaren Mandat sitzen. „Wir waren in den Gemeinden unterwegs und haben mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern gesprochen. Unser Anliegen, pro Gemeinde mindestens ein Jungkandidat wurde nicht nur erhört sondern mit überwältigender Mehrheit übertrumpft!“, so Dominik Kutschera, Bezirksobmann der Jungen ÖVP. „Wir werden die Wahl gewinnen, wir haben nicht nur die Themenführerschaft sondern auch den besten Mix aus Gemeindevertretern.“, äußerte sich der Geschäftsführer der JVP Weiz David Tuttner.

Blick auf die Jugend

IMG 1783 

(v.l. LR Johann Seitinger, LTAbg. Erwin Dirnberger, BO Dominik Kutschera, LH-Stv. Hermann Schützenhöfer, LO Lukas Schnitzer, LR Christoph Buchmann, KO Christopher Drexler)

Seit 1.1.2015 zählt der Bezirk Weiz nur noch 31 statt der bisherigen 54 Gemeinden. Dies bringt nicht nur Veränderungen für uns Bürgerinnen und Bürger, ebenso verschieben sich die politischen Kräfte in vielen Gemeinden. Hier entstehen große Chancen für eine neue Gemeinderatsverteilung. Wir, von der Jungen ÖVP fordern, dass junge Leute die Politik mitgestalten dürfen. Wir beharren eisern darauf, dass in jeder der 31 neuen Gemeinden zumindest ein Junggemeinderat vertreten sein muss. Die Jugend ist die Zukunft. Warum sollten wir dann nicht unsere Gemeinde mitgestalten dürfen? Ich sehe es als Pflicht für jeden Ortsparteiobmann, egal welcher Partei, die unterschiedlichen Gesellschaftsvertreter verpflichtend auf die Liste zu nehmen. Natürlich ist es schwierig, gerade bei der aktuellen Lage der Gemeindefusionierung, aber dies schreckt uns JVP’ler und ÖVP’ler nicht ab. Viele Kandidatenlisten von Gemeinden sind bereits beschlossen und wir können bis jetzt auf jeder ÖVP-Liste mindestens einen Junggemeinderat verzeichnen.
Auch ich darf mich über die Unterstützung der ÖVP in Gleisdorf freuen. Ich darf zum ersten Mal für den Gemeinderat in Gleisdorf kandidieren und habe somit die Chance, der Jugend ein gewichtiges Wort in der Kommunalpolitik zu geben. Ich möchte Gleisdorf neu gestalten und noch mehr Jugendprojekte umsetzen, doch dazu brauche ich Eure und Ihre Unterstützung am 22. März 2015.