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jvp-agenda-digitale-zukunftQuelle: http://jvp.media-data.at
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Mehr als die Hälfte der Jobs, die wir heute noch kennen, wird es in Zukunft nicht mehr geben. Viele davon sind von Robotern und Maschinen bedroht, viele Jobs werden gar nicht mehr gebraucht aber auch neue Jobs werden entstehen. Wieviel Digitalisierung ist gut für unsere Gesellschaft? Möchten wir nur mehr ausschließlich von Maschinen und Robotern sprichwörtlich getragen werden? Ich denke, dass wir in einigen Bereichen selbst verantwortlich sind, ob wir Digitalisierung zu lassen wollen. Ich spreche hier völlig direkt Supermarktketten an, wie zum Beispiel den Billa im LKH Graz. Hier wurden „testweise“ fünf Kassen von Self-Service-Systemen ohne Bedienung ausgetauscht. Wer hier seine Produkte selbst scannt, ist auch selbst verantwortlich wenn z.b. der Job der Freundin als Kassiererin aufgelassen wird und es diesen nicht mehr geben wird. Die voranschreitende Digitalisierung findet aber nicht nur in den Großstädten statt, auch der ländliche Raum ist betroffen. So gibt es auch im Bezirk Weiz im Bereich der Milchproduktion viele Maschinen und Milchroboter und nur mehr wenig per handgemolkene Milch. Wir können nun selbst mitentscheiden, wieviel Digitalisierung wir zulassen und wieviel vor allem gut ist. Ich denke, dass es ein fataler Fehler wäre Digitalisierung zu verteufeln und krampfhaft an der Ist-Zeit festzuhalten. Die Welt befindet sich im Wandel, wir müssen das Beste daraus machen und unsere Jugend und Kinder auf die neue Zukunft, speziell im Bereich der Bildung bestmöglich vorbereiten. Nur dann sehe ich eine rosige Zukunft für unser Land.